KDL - Klinische Dokumentenklassen-Liste
0.2.0 - ci-build

KDL - Klinische Dokumentenklassen-Liste, published by DVMD. This guide is not an authorized publication; it is the continuous build for version 0.2.0 built by the FHIR (HL7® FHIR® Standard) CI Build. This version is based on the current content of https://github.com/AMuellerDVMD/KDLgoesSCT/ and changes regularly. See the Directory of published versions

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Official URL: http://www.dvmd.de/kdl/ImplementationGuide/kdl Version: 0.2.0
Draft as of 2026-03-03 Computable Name: KDL

Die KDL

Die Klinische Dokumentenklassen-Liste (KDL) ist eine Entwicklung der anwendungsorientierten Forschung der DMI GmbH & Co. KG aus den Jahren 2013 – 2018 und basiert auf der Erfahrung aus der Indexierung von jährlich rund 4 Millionen Patientenakten mit 200 Millionen Dokumenten. In 2018 ist die KDL für die Weiterentwicklung in den DVMD e. V. überführt worden.

Als Ergebnis dieser umfassenden Praxiserfahrung von Dokumenttyp-Benennungen deutscher Krankenhäuser leistet die KDL einen wichtigen Beitrag zur Interoperabilität in der Gesundheits-IT: Sie ermöglicht das Mappen, also die Zuordnung, interner Dokumenttyp-Benennungen der Einrichtungen zu den Bezeichnungen bei Stakeholdern – und schafft so die Basis für den Austausch. Zu den zahlreichen potenziellen Stakeholdern in der Kommunikation, bei der Informationen aus Patientenakten eine Rolle spielen, zählen unter anderem Leistungspartner in der Behandlungskette, Kostenträger, der MD, Behörden und der Patient.

Die KDL ermöglicht eine einheitliche Strukturierung der enorm vielfältigen Dokumententyp-Benennungen im täglichen Gebrauch. Sie stellt den Kern von Dokumententypen in einer medizinischen Einrichtung dar. Basis für die Liste sind die – von 300 Krankenhäusern aller Versorgungsstufen – vorhandenen Benennungen von Dokumenten (Bezeichnungen der papiergeführten und elektronischen Dokumentation) in einer Patientenakte.

Dieser Leitfaden befolgt mehrere Ziele:

  • Umstellung auf ein anerkanntes Toolkit
  • Überführung in FSH-basierte Dateien für eine vereinfachte Verwaltung
  • Nutzung von FHIR-Codesystem Ressoucre als Inhaltsformat
    • Einsatz von Properties zur besseren Attributierung
    • bessere Beschreibung der Codes
    • Umbau in eine Ontologie

Offene Punkte

  • Properties angeben
  • diverse weitere Seiten zur Erklärung des Inhaltes ..
  • Farbanpassungen: myTemplate/content/assets/css/dvmd.css